Der Waldhof

Ein zeitgerechter Lebensraum

Über uns


" DER WALDHOF " Ein zeitgerechten Lebensraum

Image"Der Waldhof " in der Buckligen Welt wird von uns - der Familie Wallner - bewirtschaftet. Ursprünlglich als gewachsene Land- und Forstwirtschaft konnte in den beiden letzten Jahrzehnten der Wandel zu einem zeitgerechten Lebensraum umgesetzt werden.

Unsere Grundsätze

1.) Es erfolgt ausschließlich eine ökologische Bewirtschaftung des Bodens. Wir laufen nicht einem ökologischen Mainstream hinterher, der keine nachhaltige Betrachtung beinhaltet.

2.) Die Tierhaltung muss artgerecht und im Einklang mit den natürlichen Rahmenbedingungen erfolgen.

3.) Wir streben nach einer möglichst großen Unabhängigkeit durch eigens Wasser aus unseren Quellen, eigenen Brennstoff aus unserem Wald, eigenen Strom aus Photovoltaik, eigener Nahrungsversorgung (durch Fleisch, Fisch, Gemüse, Obst, Kräuter, Obstsäfte, Schnaps, etc.) und eigenen Baustoffen (Holz und Lehm).

4.)Das Wissen unserer Vorfahren in Bezug auf die Naturheilkräfte wird von uns gepflegt und eingesetzt, um das Wohlergehen von uns allen zu unterstützen.

Das Zusammenleben von drei Generationen der Familie Wallner und deren Zusammenwirken führt zu einer Stärke, die unsere Vorfahren gekannt haben- in der jetzigen Zeit jedoch in hohem Ausmaß in Vergessenheit geraten sind.

"Der Waldhof" liegt in der Buckligen Welt im südlichen Teil
von Niederösterreich an der Grenze zur Steiermark und dem Burgenland.

Die geologische Lage

ImageEine der Besonderheit ist die geologische Lage. "Der Waldhof" liegt im Wechselgebiet, bei dem es sich um die Region der nach Osten auslaufenden Zentralalpen handelt. Dies ist eine kuppelförmige Aufwölbung des alpinen Untergrundes (Urgestein). Das Gestein besteht hauptsächlich aus Schiefer und Gneis. Kalkgestein kommt am "Waldhof" nicht vor. Hierdurch ergibt sich eine spezielle Pflanzen- und Tierwelt.

Die Ausrichtung

ImageDie land- und forstwirtschaftlichen Flächen sind nach Norden und Westen ausgerichtet - auf der Schattenseite des "Buckels": Im Sommer Schutz vor der Hitze - im Winter bleibt der Schnee länger liegen.

Durch die Hangneigung am Waldhof ist es möglich, Teichlandschaften in Terassen auszubilden und Kleinklimazonen zu schaffen. Die Bäche am Waldhof haben in den Wäldern beeindruckende Gräben ausgebildet, die im Sommer zu kühlen Oasen werden.

"Der Waldhof" liegt oben auf einem der "Buckeln" in der Höhe von etwa 600m mit einem Blick beginnend von Rax und Schneeberg, über die Hohe und die Dürre Wand, über das Wiener Becken mit Wr. Neustadt und Baden bis nach Wien.

ImageDie Bucklige Welt ist ein Hügelland am Alpenostrand und bildet den südlichsten Teil von Niederösterreich an der Grenze zur Steiermark und dem Burgenland. Die Höhe beträgt zwischen 400 und 900m. Im Süden wird die Bucklige Welt durch das Wechselmassiv und im Westen durch den Semmering begrenzt. Im Osten schließt das Rosaliengebirge die Bucklige Welt zum Wiener Becken ab.

"Der Waldhof" liegt in der Gemeinde Bromberg im Herzen der Buckligen Welt. Bromberg hat eine Einwohnerzahl von etwa 1.200 Personen. Bromberg ist über die A2 und durch das Tal des Schlattenbachs - der durch die am Waldhof entspringenen Quellen mitgespeist wird - erreichbar oder direkt über Bad Erlach.

Geschichte der buckligen Welt

Das Gebiet der Buckligen Welt war schon früh besiedelt, wahrscheinlich seit dem Ende des 3. Jahrtausends vor Chr.

Im zweiten und ersten vorchristlichen Jahrhundert befand sich in der Buckligen Welt (Schwarzenbach) eine keltische Wallanlage. Funde zeugen davon, dass es sich um ein keltisches "Oppidum" gehandelt hat, welches ein politischer und wirtschaftlicher Zentralort der Kelten war. Die Bevölkerungszahl der Wallanlage wird auf 2.500 Einwohner geschätzt.

Die Bucklige Welt gehört zeitweise zum Herzogtum Steiermark und viel erst im 16. Jhdt. endgültig zum Herzogtum Österreich und bildete das Grenzgebiet zu Ungarn. Die Fülle an erhaltenen Wehrkirchen zeugt von der wechselhaften Geschichte dieser Region.

Ein moderner Lebensraum

Die Bucklige Welt hat sich in den letzten Jahren von einer entlegen ländlichen Region zu einem modernen Lebensraum entwickelt.

Auf den 1000 Hügeln lässt sichs fein Wandern, Reiten, Radeln, Golfen, Langlaufen und Schifahren und zwischen den Hügeln kann man in diversen Bächen, Teichen und Seen das Wasser erleben. Ein Freizeitangebot im Überfluß

Mit Bad Erlach - Therme Linsberg Asia - und Bad Schönau gibt es gleich zwei Thermengebiete in der Buckligen Welt. Mit dem Luftkurort Hochegg und vielen anderen Möglichkeiten ist die Bucklige Welt eine Oase der Erholung.

Die Bucklige Welt hat eine reiche Tradition an Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen und Brauchtum, aber auch moderne Kunst ist sehr aktiv. Das Veranstaltungsangebot ist breit gefächert, vielseitig und abwechslungsreich.

Sehr viele Familie setzten in den letzten Jahren den Schritt sich in der Buckligen Welt anzusiedeln, um die Vorteile dieses Lebensraumes zu genießen.

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"Der Waldhof ist ein Lebensraum an dem Genussprodukte geschaffen werden. Aus unseren Tätigkeiten heraus entstehen unterschiedliche Schnäpse - die ursprünglich für uns selbst gedacht waren." Aufgrund der hohen Ressonanz haben wir uns entschlossen einzelne Destillate zum Kauf anzubieten.

Wir würden uns freuen, wenn auch Sie an unseren Destillaten das Gefühl des Genusses mit uns teilen.

Dr. Christian Wallner
Edelbrand - Sommelier

Verkauf

Schnäpse vom Waldhof


Am Waldhof in der Buckligen Welt brennen wir - die Familie Wallner - nun schon seit 2 Jahrzehnten Edelbrände. Entstanden ist dies aus der "höheren Ehre" gegenüber dem Alkohol und aus dem Bedürfnis zur Weiterverarbeitung unserer alten Obstsorten.

In der Zwischenzeit hat sich das Schnapsbrennen zu einem wesentlichen Tätigkeitsfeld ausgeweitet. Begonnen hat alles mit einer kleinen Anlage. In der Zwischenzeit werden unsere Edelbrände in einer modernen Kolonnenbrennanlage, in einem eigenen Schnapskeller hergestellt. Daneben verfügen wir über mehrere unterschiedlich gestaltete Maische - und Lagerräume.

Unsere Grundsätze für das Destillieren

ImageFolgende Grundsätze sind für uns beim Destillieren Voraussetzung:

1.) Der Schlüssel zum hochwertigen Edelbrand liegt im Obst und im Umgang hiermit. Nur Umsichtigkeit und ein hoher hygienischer Standard bringen das gewünschte Ergebnis. Qualität geht vor Quantität.

2.) Wir verwenden speziell ausgesuchte Obstsorten, um einen Beitrag zur Erhaltung von Streuobstwiesen zu leisten, die ein wichtiger Bestandteil unserer Kulturlandschaft sind.

3.) Die Kreation von neuen Edelbränden, um zeitgerechte Produkte anbieten zu können.

4.) Die Verbindung von Schnaps- und Esskultur, um den Genuss zu steigern.

Durch die vielfachen Auszeichnungen ( auf nationaler und internationaler Ebene) sehen wir uns in unserem Weg bestärkt.

Wir würden uns freuen, wenn Sie an unseren Edelbränden ebenso viel Freude haben - wie wir selbst.

Die Alkoholische Gärung

ImageDie alkoholische Gärung ist ein biochemischer Prozess, bei dem Kohlenhydrate, hauptsächlich Einfachzucker, unter anaeroben Bedingungen (= kein frei verfügbarer Sauerstoff) zu Ethanol (=Trinkalkohol) und Kohlenstoffdioxid (CO2) abgebaut werden. Es entstehen aber auch als unerwünschte Nebenprodukte (z.B. Methanol, Butanol, Amylalkohol und Hexanol - auch als Fuselöle bezeichnet.)

Neben Einfachzucker können auch Zweifachzucker verarbeitet werden, sofern Enzyme vorhanden sind, die sie in ihre Bestandteile aufspalten. Um etwa Stärke aus Getreide zu nutzen, müssen die Samen zum Keimen gebracht werden. Das pflanzeneigene Enzym Amylase spaltet die Stärke in Maltose, welche wiederum von der Hefe verarbeitet werden kann (z.B. Malz in der Bierproduktion).

Nach dem Pressen oder Musen der Früchte am Waldhof zu Maische, setzen wir gleich zu Anfang der Gärung Reinzuchthefen (abgestimmt auf die jeweilige Frucht) zu. Damit steigt der Alkoholspiegel schnell an und die schädlichen Mikroorganismen - die die Maische verderben könnten - sterben ab. Die jeweiligen Hefen arbeiten nur in bestimmten Temperaturbereichen, womit unterschiedliche Maischeräume bei uns am Waldhof erforderlich sind.

Wenn die Früchte vor dem Maischen jedoch schon stark von Mikroorganismen befallen sind (erkennbar durch Schimmel oder braune Stellen - z.B. bei Fallobst) besteht die Gefahr des gänzlichen oder teilweisen Scheiterns der alkoholischen Gärung, da sich die Hefe nicht mehr durchsetzen kann. Von uns wird daher nur gepflücktes, unbeschädigtes und vollreifes Obst eingesetzt.

Brennen von Alkohol

ImageDie Destillation von Alkohol zu Genusszwecken bezeichnet man als Brennen. Unser Ziel am Waldhof ist die Gewinnung einer wohlschmeckenden Mischung aus Alkohol, Wasser und Aromen. Die Qualität der von uns hergestellten Maische und deren Inhaltsstoffe bestimmen im Wesentliche die Qualität unseres fertigen Edelbrandes. Die Brennblase ist ein aus Kupfer geformte Kessel, in dem durch Wärmezufuhr der Alkohol und die Aromastoffe aus der Maische abdestilliert werden. Diese wird auf 78 °C bis 100 °C erhitzt, dass die verschiedenen leicht flüchtigen Stoffe verdampfen und somit von der Maische getrennt werden. Neben dem Trinkalkohol (=Ethanol) und den Aromen verdampfen jedoch auch unerwünschte Bestandteile wie Methanol und Fuselöle, sowie Wasser. Je nach Zusammensetzung trennt man das Destillat in drei Abschnitte:Zuerst verdampfen bei niedrigen Temperaturen leicht flüchtige Stoffe wie Methanol und bildet den ungenießbaren Vorlauf. Danach folgt der hochwertige Mittellauf, auch Herzstück genannt, aus dem die Edelbrände von uns gewonnen werden. Abschließend folgt der Nachlauf den die Fuselöle kennzeichnen, die erst bei höherer Temperatur verdampfen.

Wir setzen ein Rührwerkes in der Brennblase ein, welches für eine gleichmäßige Wärmeverteilung und damit konstanter Erwärmung der Maische sorgt. Dadurch wird ein möglichst sauberes Trennen von Vor-, Mittel- und Nachlauf ermöglicht, da die jeweils charakteristischen Komponenten so gemeinsam verdampfen und nicht in den folgenden Abschnitt verschleppt werden.

Die Alkoholdämpfe aus der Brennblase steigen in die Kolonne von drei Glockenböden auf. Auf jedem Glockenboden kondensieren Wasser und Alkohol und bilden einen Flüssigkeitsspiegel. Durch diesen strömen permanent weitere heiße Alkohol- und Wasserdämpfe, aus denen vor allem das Wasser als höhersiedender Bestandteil im Flüssigkeitsspiegel kondensiert. Die durch die Kondensation frei werdende Wärme lässt wiederum Alkohol verdampfen. Der Flüssigkeitsspiegel steigt an, überschüssige Flüssigkeit wird durch einen Überlauf in den unterhalb liegenden Boden abgeleitet, vom untersten Boden wird sie mit einem hohen Wasseranteil und wenig Alkohol wieder in die Brennblase zurückgeführt. Den nächsten Glockenboden erreichen folglich Dämpfe mit einem höheren Gehalt an Alkohol und weniger Wasser, der sich entsprechend in dessen Flüssigkeitsspiegel ebenso wiederfindet. So stellt sich auf jedem Boden ein eigenes Wasser-Alkohol-Mischungsverhältnis ein und Dämpfe mit hohem Alkoholgehalt erreichen den oberen Teil der Verstärkereinheit, den Dephlegmator.

Der Dephlegmator ist ein Kondensator, der eine weitere Aufkonzentrierung bewirkt. Der Kühlwasserdurchlauf ist so geregelt, dass die Temperatur bei 85 °C liegt. Diese ist somit über der Siedetemperatur des Alkohols (78,3 °C), jedoch deutlich unter der des Wassers (100 °C). Alkoholdämpfe können so den Dephlegmator passieren, Wasser und Fuselöle kondensiert und tropft zurück auf den Glockenboden.

Über ein Geistrohr tritt der heiße Destillatdampf oben in den Kühler ein, von unten wird kaltes Wasser in in der Kühlröhren im Gegenstrom geleitet. Das Kühlwasser nimmt die Wärme des Dampfes auf, dieser kondensiert und wird zum flüssigen Destillat. Unten am Kühler befindet sich die Vorlage, ein kleiner, länglicher Behälter mit Überlauf.

Sobald alle freien Trinkalkohole aus der Brennblase aufgestiegen sind, wird die Schlempe von uns aus der Brennblase ausgelassen. Im Anschluss erfolgt über eingebaute Reinigungsköpfe ein Auswaschen der Anlage mit dem gesammelten Kühlwasser. In regelmäßigen Abständen wird die Brennanlage mit einer Säure und einer Lauge gereinigt, um eine gleichbleibend hohe Qualität zu erreichen.

Weiterverarbeitung des Destillats

ImageEine wichtige Rolle bei der Verstärkung und Neubildung von Aromastoffen im Zuge der Lagerung kommt der Anwesenheit von Luftsauerstoff zu. Es bilden sich neue Aromastoffe, die Spirituose wird milder, runder, harmonischer und somit geschmacklich erheblich verbessert. Die Destillate werden vor der Lagerung daher nicht mit Wasser auf niedrigere Alkoholkonzentration herabgesetzt.

Je nach Destillat und Anforderung führen wir die Lagerung entweder in Eichenfässer, Glasballons oder Edelstahlfässer durch.

Die Lagertemperatur ist für die Ausbildung der Aromastoffe von wesentlicher Bedeutung. Bestimmte Sorten von uns benötigen konstante Temperaturen, in anderen Fällen sind starke Temperaturschwankungen notwendig.

Verdünnung auf Trinkstärke

ImageDas noch unverdünnte Destillat aus unserer Brennanlage hat einen Alkoholgehalt von 70 %vol oder mehr und ist somit eigentlich ungenießbar. Dieser wird mit reinem Quellwasser auf Trinkstärke herabgesetzt. Würde man „normales“ Leitungswasser zusetzen, wäre das Destillat sofort leicht trüb. Der Alkohol hebt das Löseverhalten der Wasserinhaltsstoffe auf und lässt sie ausflocken. Aufgrund der geologischen Lage im „Wechselfenster“ (Urgestein statt Kalkgestein) kann unser Quellwasser direkt zur Herabsetzung auf die Trinkstärke verwendet werden. Hiermit erhalten wir den Geschmack des Destillates in der gewünschten Form.

Unsere fertigen Brände werden von uns zwischen 38 und 40 % vol. eingestellt. Bei über 40 % vol. wäre der Alkohol zu scharf bzw. dominant und überdeckt die wertvollen Aromen.

Filterung

Wird der Alkoholgehalt durch die Zugabe unseres Quellwasser hinreichend stark gesenkt, bilden sich schlagartig winzige Öltröpfchen, es entsteht eine Öl-in-Wasser-Emulsion. An den Grenzflächen zwischen Wasser und Öltröpfchen wird das Licht gestreut (Tyndall-Effekt), was die milchig-weiße Trübung hervorruft. Die Färbung beruht also nicht auf einer chemischen Reaktion, bei der sich eine weißliche Substanz gebildet hätte, sondern ist physikalischer Natur (Louche-Effekt). Diese Trübungen hängen stark von den Inhaltsstoffen des Destillats ab und werden abschließend herausfiltriert. Besonders in gekühltem Zustand fallen viele trübende Substanzen aus. Daher führen wir die Filtration auch bei Temperaturen um den Gefrierpunkt mittels Mikrofilter durch.

Trinktemeratur

Eine starke Kühlung des Destillates beim Genuss führt dazu, dass die Aromen nicht klar zur Geltung kommen und der volle Geschmack sich nicht entfalten kann. Qualitativ minderwertige Produkte profitieren jedoch von der Kühlung, da schlecht schmeckende Fuselöle, soweit vorhanden, ebenso nur wenig durchschmecken.

Daher sollten die meisten Spirituosen, die pur getrunken werden, nicht aus dem Kühlschrank genossen werden. Die Trinktemperatur sollte im Bereich von 18 °C bis 22 °C liegen.

Beim sehr neutral schmeckenden Wodka (Eigenmarke BAFS) ist der eiskalte Genuss hingegen zu empfehlen.

lfd Nr. Sorte Beschreibung
01 Apfelbrand
02 Apfel/Eiche
03 Bierbrand
04 Birnenbrand
05 Birne/Kletze
06 Bourbon/Vanille-Likör
07 Keltengeist
08 Captain Chris Rum
09 Dille
10 Glögler-Weinlager
11 Himbeergeist
12 Ingwer
13 Kaffee
14 Kürbis
15 Marille
lfd Nr. Sorte Beschreibung
16 Orangen-Kaffee-Likör
17 Quitte
18 Rose
19 Rosmarin
20 Rum
21 Schokolade
22 Thymian
23 Trester
24 Trester/Eichenfaß
25 Universum
26 Vogelbeere
27 Weinbrand/Eichenfaß
28 Williams
29 Zitronengras
30 Zwetschke
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Wir würden uns freuen, wenn Sie zu uns am Waldhof kommen. Bitte rufen Sie uns an, damit wir einen Termin ausmachen können. Wir nehmen uns gerne Zeit für Sie .

Nora Wallner

Terminvereinbarung

+43 (0) 676/6342320

Kontakt Details



Anfahrt mit dem eingenen Fahrzeug

Nehmen Sie die Autobahn A2 und fahren bei der Abfahrt Seebenstein ab. Auf der B54 fahren Sie Richtung Graz bis nach Scheiblingkirchen. In Scheiblingkirchen links Richtung Bromberg abbiegen. Fahren Sie durch die Ortschaften Innerschildgraben und Thernberg immer Richtung Bromberg. Ca. 500m vor dem Ort Bromberg fahren Sie rechts über eine Brücke und folgen der Beschilderung - Bioslehm!